Quantified Self und das Verhältnis von Patient zu Arzt

 
Oktober 23, 2013
selbst_ist_der_patient

“Ein Samstagvormittag Ende 2009: Andreas Schreiber will noch ein wenig am Computer arbeiten, bevor er ins Wochenende startet. Aber plötzlich treffen seine Finger die Tasten nicht mehr. Als der promovierte Mathematiker seiner Frau sein Problem schildern will, bekommt er kein verständliches Wort aus dem Mund. Im Krankenhaus ist die Diagnose schnell gestellt: Schlaganfall. (…)”

Mit dieser Story über Medando-Mitgründer Andreas beginnt ein aktueller Artikel in der deutschen Zeitschrift Technology Review mit dem Titel Selbst ist der Patient. Der Artikel beschreibt den derzeitigen Wandel in der Medizin, dass immer mehr Menschen sich vor einem Besuch beim Arzt im Internet über ihre (potenziellen) Krankheiten informieren und immer häufiger Smartphone-Apps zur Information oder auch zum Aufzeichnen medizinischer Daten verwenden. Beschrieben wird auch wie es mit der Akzeptanz von Internet-Technologien und Apps in Arztpraxen aussieht, was – kurz zusammengefasst – noch ausbaufähig ist (woran aber Medando und viele andere, wie z.B. Juliane Zielonka mit dem LARA Companion fleissig arbeiten!).

In dem Artikel wird auch der derzeitige Trend Quantified Self beschrieben, wobei einige Eindrücke und Zitate von unserem 2. Kölner Quantified Self Meetup im August 2013 enthalten sind, bei dem die Autorin anwesend war.


2 Kommentare zu “Quantified Self und das Verhältnis von Patient zu Arzt”

  1. [...] Quantified Self und das Verhältnis von Patient zu Arzt. Oktober 23, 2013. Twittern. selbst_ist_der_patient. “Ein Samstagvormittag Ende 2009: Andreas Schreiber will noch ein wenig am Computer arbeiten, bevor er ins Wochenende startet.  [...]

  2. [...] Die Autorin des Beitrags, Kristin Raabe, hatte das Thema bereits im letzten Jahr sehr schön für die Zeitschrift Technology Review aufbereitet. [...]

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